Tag für Tag ist das Thema Netbook in den Medien inzwischen präsent. Im vergangenen Jahr verkauften sich die handlichen Geräte wie frische Semmeln. Trotzdem sieht der Geschäftsführer von AMD, Dirk Meyer, die Netbooks verschwinden.
Im Magazin "CNet" äusserte sich Meyer dahingehend, dass aus seiner Sicht der Unterschied zwischen Note- und Netbooks verloren gehen würden. So wie die Netbooks ausgestattet seien, müssten die User von billigen Geräten verschiedene Kompromisse eingehen im Bereich der Grafikleistung und Multimediafähigkeiten.
Gem. Meyer wird die Lücke zwischen den schwachen Netbooks und den stärkeren teuren Laptops dadurch geschlossen, dass es künftig besonders schlanke und günstige Notebooks geben soll, die wesentlich mehr Leistung aufweisen als die aktuellen Minis.
Erst an der CES liess AMD verlauten, dass das Unternehmen nicht in den Netbook-Markt einsteigen möchte. Yukon und Congo, Plattformen für die genannten Leicht-Laptops, sollen dafür im ersten Halbjahr 2009 auf den Markt gebracht werden.
Dass die Kunden in preislicher Hinsicht von den Netbooks profitieren ist selbstverständlich. So sind die Kosten für Standard Laptops im letzten Jahr gesunken.
Wir können uns also auf tolle Geräte zu besten Preisen freuen!

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