Buchhaltungssoftware – Finanzen unter Kontrolle

ANZEIGE – Eine korrekte Buchhaltung ist die Basis für jede erfolgreiche Geschäftstätigkeit. Der Entscheid, eine Buchhaltungssoftware anzuschaffen ist doch von Bedeutung, wenn man bedenkt, dass alle gesetzlichen Erfordernisse erfüllt sein müssen. Die einzelnen Buchungen müssen lückenlos belegt werden können. Ausserdem sind die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten zu beachten.

Eine Buchhaltungssoftware soll modular aufgebaut sein, damit man nur diejenigen Software–Komponenten kaufen bzw. mieten muss, die man wirklich benötigt und die Software mit dem eigenen Unternehmen mitwachsen kann. Das Basismodul, in das die Buchungen aus den Nebenbüchern zusammenfliessen ist die Finanzbuchhaltung. Eine Debitorenbuchhaltung mit einem vorgelagerten Fakturierungsmodul sowie eine Kreditorenbuchhaltung sollen schnell implementiert und einfach bedient werden können. Zusätzlich wäre ein Lohnmodul wünschenswert, wenn man mehr als die ca. 10 Mitarbeiter beschäftigt. Zu guter Letzt stellt sich die Frage nach einem Modul zur Anlagenbuchhaltung.

Aus einer Hand soll sie kommen die Buchhaltungssoftware. Schliesslich will man einen Ansprechpartner und da ist neben dem Buchhaltungsprogramm auch der persönliche Kontakt zum Lieferanten bzw. Hersteller der Software wichtig. Da eine solche Lieferantenbeziehung eine längerfristige Geschichte ist, sind nicht zuletzt auch Menschen wichtig, denn diese unterstützen einem bei Anwendungsfragen. Eine gut funktionierende Hotline ist deshalb meistens eine zentrale Anforderung.

Nicht zuletzt ist auch der Investitionsschutz von Bedeutung. Das Buchhaltungsprogrammes sollte wenn möglich bei einer Firma beschafft werden, die schon lange erfolgreich am Markt aktiv ist und über gute Referenzen verfügt. Das

Ein führender Schweizer Hersteller solcher Software ist pebe. Mit pebeFINANCE geht das Buchen besonders leicht. Egal ob Fibu, Debi, Kredi oder Lohn, Fakturierung, Leistungserfassung oder -verrechnung. pebeFINANCE deckt die gesamte Palette ab.

Aspire Switch 10: Wunder-Tablet?

Notebooks gehören zur PC-Welt wie das Amen in der Kirche. Auch die Kombinationstypen aus den klassischen Arbeitsplattformen und den neuen Alleskönner-Scheiben, den sogenannten Tablet-PCs, haben mittlerweile ihren „Aha“-Effekt verloren. „Convertibles“ gibt es schliesslich bereits in Scharen. Doch nur wenige Modelle sind für unter 500 CHF zu haben. Das Acer Aspire Switch 10 ist allerdings ein solches. Was der Flachmann samt Vollwerttastatur im Einzelnen zu bieten hat, offenbart der Testbericht.

Verarbeitung und Handling
Verpackt in einem ansehnlichen Aluminiumrahmen macht das Acer Aspire Switch 10 einen generell sehr stimmigen und hochwertigen Eindruck. Dieser bestätigt sich, sobald das Klapp-Notebook in den Händen liegt: Alle Elemente sind sehr gut miteinander verbunden, unschöne Schweissnähte sind nicht vorhanden und auch die Chiclet-Tastatur kommt ihrem Namen gerecht und verleiht dem Switch 10 ein schickes Äußeres. Einziger Nachteil: Das Auseinander- und Zusammenbauen der Station fällt aufgrund der sehr straffen – dafür aber auch sehr zuverlässigen und resistenten – Scharniere etwas schwerfällig. Immerhin darf das Switch 10 angesichts seines Gewichts von gerade einmal 580 Gramm als ein absolutes Fliegengewicht bezeichnet werden.

Ausstattung und Funktionen 
Das Switch 10 bietet sowohl die gängigen Schreib- und Verwaltungsfunktionen eines Notebooks als auch die mobilen Vorzüge eines Tablet-PCs. Demnach kommt das Modell jedem „unentschlossenen“ Käufer beziehungsweise jedem Mischtypen an Nutzansprüchen zugute, wobei diese Ansprüche nicht zu hoch ausfallen dürfen! So macht der Prozessor an und für sich eine gute Figur, kommt mit seiner Rechenleistung von 2 x 1,3 GHz sowie dem Arbeitsspeicher von 2 GB allerdings bei Weitem nicht an die Leistungsfähigkeit eines „normalen“ Notebooks beziehungsweise PCs heran. Zudem fällt der interne Speicher mit 32 GB recht knapp aus: Wer große Bild-, Video- und Musikbibliotheken auf seiner PC-Station unterbringen möchte, ist ebenfalls eher schlecht mit diesem Acer-Convertible beraten. Doch genug der Nörgelei: Mit dem Switch 10 kommen auch einige wirklich gute Hardware-Komponenten auf den Käufer zu. Das Display beispielsweise macht trotz der Standardauflösung von „nur“ 1.366 x 786 Pixel eine wirklich sehr gute Figur und kann mit einem hohen Kontrastverhältnis sowie einer sehr guten Interpretationsfähigkeit ohne Frage überzeugen. Hinzu kommt, dass der Akku, ein moderner Lithium-Polymer-Verbund, eine vergleichbar sehr lange Betriebsdauer von rund sieben Stunden unter Volllast garantiert. Und: Die integrierten Boxen geben einen durchaus ansehnlichen beziehungsweise anhörlichen Sound von sich!
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Software & Co.
Ausgestattet mit dem Betriebssystem Windows 8.1 aus dem Hause Microsoft ist das Aspire Switch 10 wesentlich anspruchsvoller für alle Büro- und Geschäftspersonen sowie Schreiberlinge als „normale“ Hybriden samt Android-System geeignet. Word, Excel und PowerPoint sind allerdings leider nur in einer Testversion auf dem Gerät vorinstalliert. Immerhin bietet das Zusammenspiel einige nützliche Synchronisationsfunktionen, die sich vor allem für den Datenabgleich mit dem klassischen Desktop-PC sowie dem Smartphone (soweit dies ebenfalls mit Windows werkelt) eignen. Fürs mobile Surfen ist das Modell zudem mit einem verbindungsstabilen WLAN-Modul ausgestattet – LTE-Chip und NFC-Sensor fehlen leider. Für den aktuellen Preis darf das Switch 10 dennoch als ein absoluter Preisleistungsknaller betrachtet werden. Wer allerdings einen wirklich professionellen Allroundmeister sucht, sollte sich auch nach Alternativen wie zum Beispiel den Lösungen aus dem Hause Lenovo (etwa das Yoga 2 Pro) umschauen.

Microsoft Surface 2 – Alleskönner?

Mit seinem Betriebssystem Windows gilt beziehungsweise galt der amerikanische Global Player Microsoft stets als das Nonplusultra der hiesigen Softwarebranche. Mit Windows 8 und der angekündigten 8.1 Version hat sich diese Vormachtstellung zwar deutlich gelockert, doch da die beliebten 7er- und Vista-Versionen nach wie vor den Markt an Betriebsprogrammen zieren, bleibt Microsoft ein nach wie vor durchaus gefragter Software-Lieferant. Vor gut einem Jahr breitete Microsoft sein Angebot jedoch auch auf die Hardware-Ebene aus und lieferte mit dem „Surface“ den ersten Tablet-PC, der die blaue Kachelwelt von Windows 8 als Standardsystem zu bieten hatte. Wirklich erfolgreich ließ sich die Wunderscheibe allerdings nicht verkaufen: Satte 900 Millionen US-Dollar setzte Microsoft mit seiner ersten Tablet-Serie in den Sand! Nun soll am 22 Oktober die zweite Auflage der Surface-Reihe erscheinen und die Mängel der ersten ausmerzen. Was die Neuauflagen alles können sollen, verraten die folgenden Zeilen.

Design: Status quo

Einen der wortwörtlich größten Hindernisse der ersten Surface-Generation stellten wohl deren schlichtweg sehr großen Ausmaße dar: Beide Versionen, sprich das Microsoft Surface RT und das Microsoft Surface Pro, wiesen Ausmaße von rund 27 x 17,1 x 1 Zentimeter auf und wogen knappe 700 Gramm. Auch bei den neuen Modellen, dem Surface 2 und dem Surface 2 Pro, hat sich daran wenig geändert. Lediglich eine nun silberne Verkleidung der Hinterfläche und Fett abweisende Speziallegierung sollen den Surface-Produkten von Microsoft einen optischen sowie praktischen Vorteil verschaffen.

Hardware-Leistung: ein spürbares Plus

Mit seinen früheren Versionen lieferte Microsoft durchaus flotte Tablet-Modelle. Die Neuauflagen sind jedoch spürbar aufgetuned worden und bieten nun eine Hardware-Leistung, die sich tatsächlich mit denen aktueller High-End-Geräte messen lässt. So werkelt im Microsoft Surface 2 ein Nvidia-Tegra-4-Prozessor (4 x 1,7 GHz), der von einem 2 GB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird. USB 2.0 sowie 3.0 und WLAN werden ebenfalls unterstützt – eine LTE-Funktion sucht man jedoch vergeblich! Des Weiteren sollen jeweils Bildschirm und Akku ein spürbares Upgrade erfahren haben. So lösen jetzt die jeweils 10,6 Zoll großen TFT-Anzeigen ihren Inhalt in einer Full-HD-Auflösung auf und bieten dem Benutzer laut Microsoft wesentlich knackigere Farben und ein höheres Kontrastverhältnis. Inwieweit der versprochene Akkuausbau tatsächlich Auswirkungen auf die maximale Betriebsdauer hat, bleibt demnach abzuwarten.

PS: Für das Microsoft Surface 2 Pro sind einige Upgrade-Funktionen zu haben, die jeder Benutzer ganz individuell konfigurieren darf. So kann die Prozessorleistung des neuen PCs auf bis zu 4 x 1,9 GHz, das Volumen des Arbeitsspeichers auf 8 GB und der Festplattenspeicher auf bis zu 500 GB ausgebaut werden.

Zusatz & Bonus

Microsoft scheint sich den nach wie vor praktischen Mängeln sowie der nicht allzu beliebten Stellung seines Betriebssystems durchaus bewusst zu sein, und spendiert dem Käufer eines neues Surface ein recht dickes Zusatzprogramm. So stehen diesem nun ein Jahr lang kostenlose Videogespräche, ein 200 GB großer Online-Speicher und ein neuer Supportdienst zur Verfügung. Ebenfalls neu: Eine Dockingstation, die den Tablet innerhalb weniger Sekunden in einen vollwertigen Mini-PC verwandelt. Wer es besonders mobil mag, darf selbstverständlich auch zu den klassischen Cover-Tastaturen und den bereits bekannten Tablet-Ständern greifen. Und dennoch: Mit Preisen von bis zu 1.800 Euro dürften sich die Spitzenmodelle der Surface 2 Pro Generation, ähnlich wie deren Vorgänger, eher als Hightech-Ladenhüter und weniger als beliebte Multimedia-Plattformen für jedermann entpuppen. Etwas besser sieht es da schon für Microsofts Surface 2 aus. Hier müssen „nur“ gut 890 Euro auf den Tisch gelegt werden.

Apple Iphone 5s – was kommt?

Das Apple iPhone 5S steht unmittelbar vor seiner Vorstellung, da sind sich Experten sicher. Neben einer günstigen Variante, die vermutlich als iPhone 5C bezeichnet wird, soll das iPhone 5S das iPhone 5 als Top-Modell ablösen. Dabei könnte das iPhone 5S im Vergleich zum Vorgänger nochmal kräftig verbessert werden und interessante neue Funktionen mitbringen.

Bessere innere Werte

Bisher kam jede neue iPhone-Generation auch mit Verbesserungen bei den inneren Werten. Beim Apple iPhone 5S soll nach neusten Gerüchten vor allem der Prozessor deutlich mehr Leistung bringen, als beim Vorgänger. Es ist wahrscheinlich, dass Apple im neuen iPhone den A7-Chip verbaut, der bis zu 31% schneller arbeiten soll, als der A6-Chip aus dem iPhone 5. Da sich der Chip auch um die Berechnung von Grafiken kümmert, wird der neue A7-Chip auch im Bereich der GPU deutlich mehr Leistung bieten können. Der Arbeitsspeicher bleibt im Vergleich zum iPhone 5 mit einem Gigabyte vermutlich unverändert und auch der verbaute Akku bietet vermutlich eine ähnliche Leistung, wie beim Vorgänger.

Eine bessere Kamera mit Dual-Blitz

Viele iPhone-Fans und Experten gehen davon aus, dass das Apple iPhone 5S wieder eine verbesserte Kamera von Apple spendiert bekommt. Die Kamera im iPhone 5 bietet acht Megapixel, beim iPhone 5S könnte Apple auf Auflösung nochmal steigern, häufig ist eine 12 Megapixel-Kamera im Gespräch. Genauso denkbar ist aber, dass Apple zwar bei der Auflösung von acht Megapixeln bleibt, aber durch eine verbesserte Optik oder diverse Softwarelösungen, die erst durch den leistungsstarken A7-Prozessor möglich werden, für bessere Fotoaufnahmen sorgt. Als sicher gilt, dass das Apple iPhone 5S mit einem Dual-LED-Blitz auf den Markt kommt, der besonders bei dunklen Lichtverhältnissen für eine deutlich bessere Qualität der Fotos sorgen soll.

Die Besonderheit: Ein Fingerabdruckscanner

Immer wieder kommen Gerüchte auf, Apple könnte im iPhone 5S einen Fingerabdrucksensor verbauen, der in den Home-Button integriert wird und den Fingerabdruck des Nutzers einlesen kann. Praktisch wäre ein solcher Fingerabdrucksensor als Alternative für die bisher übliche Passcode-Sperre, mit der man das iPhone vor fremden Zugriffen schützen kann. Darüber hinaus könnte man den Scanner einsetzen, um Passwortabfragen überflüssig zu machen und es dem Nutzer zu ermöglichen, sich mit seinem persönlichen Fingerabdruck bei verschiedenen Diensten anzumelden, was die Sicherheit deutlich erhöhen könnte.

Welche verbesserten und neuen Funktionen das Apple iPhone 5S mitbringt, wird die Öffentlichkeit erst bei der offiziellen Vorstellung erfahren. Apple-Fans können aber mit dem bewährten Design und der guten Verarbeitung des iPhone 5 rechnen . Außerdem wird das neue Smartphone von Apple mit dem neuen Betriebssystem, iOS 7, ausgeliefert, das zahlreiche neue Softwarefunktionen bietet und optisch komplett überarbeitet wurde.

Lenovo Laptop: ThinkPad und IdeaPad

Lenovo Laptops bieten anspruchsvollen Konsumenten und Unternehmen einen Mehrwert, der sich zwar zunächst sofort im Preis niederschlägt, aber langfristig auszahlt.

Spritzwasser geschützte Tastaturen und das darin eingebettete Markenzeichen Trackpoint als Mausersatz sind ein absolutes Alleinstellungsmerkmal und präziser Ersatz für Trackpads. Robuste Gerätegehäuse mit langlebigen Scharnieren sind nicht nur gleichermaßen Schutz für die lichtstarken, nicht reflektierende Bildschirme, sondern auch auch multifunktional: Sie dienen auch als Antenne für die verschiedenen Funkstandards, die von den Geräten unterstützt werden. All das macht aus dem vergleichsweise hohen Einstiegspreis der ThinkPad Modellreihen über Wertigkeit noch ein mehr als angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis, das so sogar fernab Leistungswerte greifbar wird. Zumal da noch nicht der Blick unter Haube geworfen wurde, wo je nach Modellreihe bodenständig ausgerüstete Geräte Standardanwendungen für jedes Büro bis zu spezielle Baureihen für technische Anwendungen wie CAD-Anwendungen jedem Anwendungsgebiet genau die Plattform bereitstellen, die sie bieten.
Wer anstatt Generalisten auf spezielle Anforderungen zugeschnittene Geräte erwartet, wird weder von Lenovo Laptops enttäuscht noch im Mobile Computing auf keine so ausdifferenzierte Produktpalette stossen.Mit den IdeaPad liefert Lenovo Laptops die sich in der Philosophie und Preis am Mainstream der Mitstreiter orientern: Vom Telefon bis hin zu Highend-Gerät für Gamer ergänzen Lenovo Laptops der IdeaPad Reihe das traditionelle Produktangebot für Unternehmer um Massenmarkt-taugliche Geräten.

Jahrzehnte Erfahrung eines weltweiten Marktführer schlagen nicht zuletzt auch auf die noch junge Produktreihe IdeaPad durch, mit denen sich Lenovo an den Endanwender gewandt hat: Mit dem Yoga hat Lenovo die Symbiose von Laptop und Tablet eingeleitet, allerdings mit einer fest verbundenen anstatt ansteckbarer Tastatur, die das Gerät in vier verschiedenen Modi nutzbar macht, indem sich die Tastatur um beinah 360 Grad entlang einer Achse drehen lässt. Mit dem Miix liefert Lenovo das kleinste und leichteste Convertible dieser Klasse. Klassische Laptops unterschiedlicher Formate, Leistungs- und Preisklassen sind jedoch das Kerngeschäft dieser Sparte: Vom platzsparenden Kleinformat bis zum dünnen, leichtgewichtigen Ultrabook ist alles dabei, was mobile Computer ausmacht.

Für reine Unterhaltung und Spiele, Heimanwendung bis hin zum Home Office sind IdeaPad hervorragende Alleskönner. In den verschiedneen Modellreihen der ThinkPad-Serie gewährleisten Lenovo Laptops langlebige wie leistungsstarke Geräte, die nicht zuletzt dank erweiterungs- und wartungsfreundlichem Design einen störungsarmen Betrieb im Unternehmensumfeld gewährleisten.

Apple iWatch: Nur ein Gerücht?

Apple iWatch
Sieht so die Apple iWatch aus?
foto: youtube.com/watch?v=mip35vpuwww#!.

Apple scheint seit längerem an einer Uhr zu arbeiten mit der sie neue Kunden gewinnen und bestehende mit einem zusätzlichen Gadget auszustatten könnten: die Apple iWatch. Diese neue Uhr soll Kommunikationsmöglichkeiten auf einfache Art ermöglichen. Zugleich könnte man die enge Anbindung der Uhr an den Körper nutzen, um dem Nutzer Rückmeldungen über körperliche Zustände zu geben. Diese umfassend gespeicherten Daten dürften auch für medizi-nische Zwecke wichtig werden.

Fitness, Sport und Medizin: Interessante Möglichkeiten für die Apple iWatch

Immer mehr Nutzer elektronischer Medien erwarten umfassende Informationen von ihren Geräten, die auch für sportliche oder medizinische persönliche Bedürfnisse nutzbar sein sollen. Die neue Apple iWatch könnte daher über eine Vielzahl von Sensoren verfügen, die dafür sorgen, dass zeitnah körperbezogene Informationen erfasst und aufbereitet werden. So erhält der Nutzer zum Beispiel Rückmeldungen bei sportlichen Aktivitäten, die er dafür nutzen kann, die persönliche Fitness zu optimieren. Zeigen diese Informationen ein medizinisches Problem auf, dann kann der Nutzer der iWatch mit diesen Informationen den Arzt seines Vertrauens aufsuchen und so das Problem auf einer guten Informationsbasis angehen.

Die Basismöglichkeiten von Apple iWatch: Kommunikation und Terminverwaltung

Der Nutzer einer Uhr erwartet zudem, dass diese ihm die Zeit anzeigt und ihn auf Termine hinweist, die kurzfristig anstehen. Die neue Apple iWatch wird diese Funktionalitäten auf innovative Weise bieten müssen, damit der Benutzer von seinem Smartphone oder seinem Tablet auf die neue Kommunikationsmöglichkeit wechselt. Als Selbstverständlichkeit wird es bisher angesehen, dass man mit der neuen Uhr telefonieren und SMS verschicken kann. Doch wie genau eine solche Funktionalität wirksam werden kann, ist gegenwärtig noch unklar.

Der Akku als Schlüsselelement in der Technologie von Apple iWatch

Herkömmliche Batterien für Multifunktionsgeräte sind oft sehr starr und können recht schnell beschädigt werden, wenn sie schneller bewegt werden. Die neue Apple-Uhr könnte hier mit neuen und interessanten technischen Möglichkeiten punkten. Denn man braucht einerseits sehr leistungsfähige Akkus, um die Vielzahl der Möglichkeiten über sehr lange Zeit ohne Aufladen nutzen zu können. Andererseits muss der Akku robust sein und darf die Beweglichkeit des Nutzers nicht einschränken. Apple hat eine entsprechende Technologie zum Patent angemeldet. Dies wird nicht nur für die iWatch interessant, auch weitere mobile Rechnergenerationen können von der neuen Akku-Technik profitieren.

Dell Precision M3800

Dell Precision m3800
Dell Precision m3800 (Quelle: dell.com)

Seit jeher mussten private und Geschäftsanwender auf der Suche nach leistungsstarken, professionellen mobilen Workstations einen Kompromiss zwischen Performance, Grösse und Gewicht eingehen. Diejenigen, die vermehrt auf ein flaches und leichtes Notebook Wert legten, waren dagegen zu Abstrichen bei der Performance genötigt. Diese scheinbar unvermeidbare Diskrepanz versucht nun Dell mit dem Precision M3800 zu überwinden.
Der renommierte Computer-Hersteller aus Texas gewährte dieser Tage eine Vorschau auf die bis dato flachste und leichteste Workstation. In einem gänzlich neuen Formfaktor aus Aluminium und Karbonfaser präsentiert sich der Dell Precision M3800 mit nur 18mm Höhe und einem Gewicht von knapp über 2kg. Er eröffnet damit in seiner Klasse neue Dimensionen und soll vor allem professionelle Anwender oder hochambitionierte Amateure ansprechen.

Der Dell Precision M3800 soll im Laufe des Jahres in den Handel kommen, wird aber schon auf der Homepage des Unternehmens mit den wichtigsten Eckdaten vorgestellt. So hat das im Ultraslim-Design gehaltene Gerät eine Auflösung von 3200×1800 Pixel und sticht damit das MacBook Pro 15 mit 2880×1800 Pixel leicht aus. Auch Multi-Touch-Unterstützung ist vorgesehen. Weiters sorgt das IGZO-Display mit 15,6 Zoll Grösse für enorme Helligkeit (400 Candela) und hervorragende Kontraste (1000:1).

Weitere Details sprechen von einem Intel Core i7 Quad Core-Prozessor der vierten Generation (Haswell) als kraftvolles Herzstück des Dell Precision M3800. Die Grafik wird von einem NVIDIA Quadro K1100M GPU-Chip beigesteuert. Dieses neue Flaggschiff für mobile Workstations verfügt vermutlich über 2GB dedizierten Speicher für professionelle Anwendungen in den Bereichen Musik, Video, Design und Architektur. Ein entsprechendes Video dazu wurde bereits lanciert. Ein Test- und Zertifizierungsprozess soll für eine optimale User Experience sorgen und sicher stellen, dass alles Potenzial der Anwendungen ungemindert zur Verfügung steht. Unter den derart unterstützen Programmen finden sich unter anderem Adobe Creative Suite, Autodesk Entertainment Creation Suite und AutoCAD, Inventor und Revit, Avid Media Composer, Dassault Catia und Solidworks, PTC Creo, Siemens NX und TeamCenter.

Als Festplatte könnten eine 1TB-HDD oder eine 512GB-SSD zum Einsatz kommen, bei einem Arbeitsspeicher von 15GB RAM. Weiters sollen drei USB3.0-Schnittstellen, HDMI und ein SD-Card-Reader sowie Akkus mit wahlweise 61Wh oder 91Wh verfügbar sein. Auf einen Ethernet-Anschluss wurde jedoch überraschend verzichtet. Auch über den Preis herrscht noch weitgehend Unklarheit, doch darf angenommen werden, dass dieser erheblich über dem Durchschnitt herkömmlicher Notebooks liegt.

Dell Laptop kaufen

Dell Laptop kaufen: Der amerikanische Hersteller gehört seit jeher zu den wichtigsten Anbietern auf dem Markt für Notebooks. Bereits in den Neunziger Jahren war das Business-Notebook von Dell in der Geschäftswelt ein weit verbreiteter Standard, das Unternehmen kann auf einen entsprechend großen Erfahrungsschätz zurückblicken. Immer mehr in den Vordergrund gerückt sind in den vergangenen Jahren aber die Konsumentennotebooks bzw. Geräte, die mit umfangreichen Multimediafunktionen aufwarten. Das neueste Notebook von Dell fällt in genau diese Kategorie und wartet mit einer großen Feature-Liste auf.

Die neusten Dell Laptop kaufen

Wer einen Dell Laptop kaufen möchte, der findet entsprechende Angebote auf der Websites des Herstellers und dort auch die neuesten Modelle und dort auch im Privatkundenbereich das Inspiron 15A. Die Inspiron-Serie läuft schon seit einigen Jahren und ist laufend um neue Modellvarianten erweitert worden. Es handelt sich hier um Einsteigerprodukte mit Preisen im dreistelligen Bereich, die auf die Anforderungen von Privatkonsumenten ohne professionelle Ansprüche zugeschnitten sind. Wie bei Dell üblich, finden sich hier aber eine ganze Reihe von Ausstattungsmerkmalen, die ein genaueres Hinsehen erforderlich machen.

Man kann den neuen Dell Laptop kaufen in vielen fröhlichen Designfarben, die die Multimediaausrichtung des neuen Produktes deutlich machen sollen. Das Notebook bietet eine Bilddiagonale von 15,6 Zoll (40 Zentimeter) und einen Intel Core i Prozessor der zweiten Generation (Intel® CoreTM i3 2310M (2.1 GHz/3 MB Cache)). Hierbei handelt es sich um die neueste Prozessoren-Architektur von Intel, eine entsprechende Arbeitsgeschwindigkeit darf der Anwender also erwarten. Das Notebook wird als hochmobil beworben, bietet ein geringes Gewicht von nur 2,44 Kilogramm und eine obligatorische WLAN-Verbindung, damit auch unterwegs und zu Hause über Router und öffentliche Access Points ein Zugang zum Internet möglich wird.

Wenn man einen Dell Laptop kaufen möchte, ohne dabei auf eine gewisse Individualität verzichten zu wollen, sollte man sich die SWITCH by Design Studio-Abdeckung ansehen. Diese erlaubt es einem, die äußere Verkleidung des Laptops mit aufwändigen Designs zu versehen und seinem Gerät so einen Wiedererkennungswert zu geben. Sinnvoll ist dieses sicherlich auch für Familien, die mehrere Laptops von Dell kaufen und diese nicht vertauschen möchten.

Die inneren Werte des Geräts zeichnet weiterhin eine 3000er Grafikkarte von ATI aus und ein für Notebooks relativ großer Arbeitsspeicher von 3 Gigabyte DDR3. Mit diesem können auch aufwändigere Fotoarbeiten erledigt werden, ohne dass es zu Verzögerungen kommen sollte. Die Festplatte bietet üppige 320 Gigaybyte (SATA) an, als optisches Laufwerk kommt DVD oder optional auch Blu-Ray in Frage.

Laptop kaufen: Wieso heute noch?

Seit Apple das iPad vorstellte, ist der Siegeszug des Tablet-PC kaum noch aufzuhalten. Für einige Anwender ist ein Tablet sogar ein vollwertiger Ersatz für einen Laptop. Doch werden die klassischen Formen der tragbaren Computer durch die neuen Geräte tatsächlich obsolet?

Laptop oder Tablet-PC?

Die Vorteile eines Tablet-PC liegen auf der Hand. Die sehr kleinen Geräte sind leicht zu transportieren und nehmen im Gegensatz zu Laptops nur sehr wenig Platz ein. Durch die verbauten Touchscreens fällt auch die Bedienung sehr leicht. Geräte wie das iPad verfügen außerdem über eine sehr hohe Akkulaufzeit, was den Einsatz unterwegs noch attraktiver macht.
Trotzdem ist ein Tablet-PC nicht für jeden Anwender geeignet. Bei hohen Ansprüchen können die Geräte meist nicht überzeugen. Zwar bieten die jeweiligen App Stores heutzutage Programme für alle möglichen Einsatzgebiete, doch wird dabei nie der Funktionsumfang professioneller Software wie etwa Photoshop erreicht. Da die Tablets auf spezielle Betriebssysteme wie iOS oder Android setzen, kann gewöhnliche Software von einem Windows PC darauf nicht ausgeführt werden. Die Anwendungsgebiete sind dadurch in gewissem Masse eingeschränkt.

Für viele Anwendungen bieten Tablet Computer aber auch einfach keine ausreichende Leistungen. Tablets sind heutzutage in den besten Ausführungen mit Dual-Core CPUs erhältlich während Laptops schon mit Vierkern Prozessoren ausgeliefert werden. Auch abseits der CPU ist die Hardware von Laptops sehr viel fortgeschrittener, unter anderem bieten sie leistungsfähige Grafikchips und sehr große Mengen Arbeitsspeicher. Dadurch steigt das Arbeitstempo ungemein, viele Programme werden durch eine solche Leistung auch überhaupt erst möglich. Wer diese hohe Leistung benötigt, ist mit einem Laptop also in jedem Fall besser beraten.

Auch wenn der Fokus eines Anwenders auf Textverarbeitung liegt, bietet die physische Tastatur eines Notebooks klare Vorteile. Längeres Schreiben an einer normalen Tastatur fällt viel leichter, als ständig eine Touchscreen Tastatur zu nutzen. Das 10-Finger-System ist außerdem auf einer simulierten Tastatur nicht sinnvoll einzusetzen, weshalb das Arbeitstempo sich signifikant verringert. Zwar gibt es für Tablet PCs Tastaturen, die an die kleinen Geräte angeschlossen werden können, diese können mit einer gewöhnlichen Notebook Tastatur aber kaum konkurrieren. Im mobilen Einsatz fällt die Handhabung sehr schwer und auf dem Schreibtisch ist die sehr kleine Grösse der Tastaturen nicht jedermanns Sache.

Wer auf die Vorteile eines Notebooks nicht verzichten möchte, aber trotzdem ein kleines und leichtes Gerät möchte, findet den optimalen Kompromiss bei den sogenannten Ultrabooks. Dabei handelt es sich um Notebooks in sehr dünnen Gehäusen. Sie verfügen meist über eine höhere Leistung als Tablets und größere Displays. Durch die flache Bauweise sind sie aber trotzdem uneingeschränkt portabel und auch die Akkulaufzeiten können überzeugen. Ultrabooks verwenden darüber hinaus auch ein gewöhnliches Betriebssystem, sodass Anwender ihre Software ohne Einschränkungen darauf ausführen können.

Dell XPS Z

Dell XPS Z: Kein anderer Bereich der heutigen Konsum- und Massenindustrie unterliegt solch einem starken, schnellen und anscheinend nicht endenden Wachstum wie der hiesige IT- und Kommunikationsbereich. Sorgten in letzter Zeit vor allem mobile Alleskönner, so genannte Smartphones, für den erneuten Ausbau der Kommunikationswege und Unterhaltungsmöglichkeiten, haben Großunternehmen jedoch schon den nächsten Clou der IT-Branche entdeckt und recht erfolgreich vermarkten können: Tablet-PCs.

Doch egal ob Tablet-PC oder Smartphone; im Vergleich zum klassischen Notebook haben die neuen Bestseller von Apple Co. einen klaren Nachteil aufzuweisen. So fehlt vielen Benutzern schlichtweg die Tastatur. Auch die geringere Prozessorleistung macht einen Tablet-PC nicht wirklich zum mobilen Allrounder. Der amerikanische Bestell- und Lieferservice Dell hat die Schwächen der neuen Wunderscheiben erkannt und konzentriert sich deshalb wesentlich stärker auf die Verbesserung der klassischen Note- und Netbookmodelle. Mit der DELL XPS Z Serie beispielsweise brachte der IT- und Drucker-Riese erst vor wenigen Monaten ein erneutes Sahnestück der mobilen Computertechnik auf den Markt…

DELL XPS Z Leistung

Im Vergleich zu den vorherigen XPS Modellen wurden insbesondere das Design und die Leistung gründlich überarbeitet. Nach wie vor besteht allerdings die Konfigurationsmöglichkeit, sodass der Kunde ein entsprechendes Stamm-Paket, welches die Grundeinstellungen der Hard- und Software enthält, beliebig verändern kann.
Doch zunächst zum Äusseren der neuen DELL XPS Z Serie: Mit einem „eloxierten“ Aluminiumgehäuse, einer Tiefe von gerade einmal 2,4 Zentimetern und einem Gewicht von
sportlichen 2,5 Kilogramm tritt das neueste DELL XPS Modell in einem wirklich sehr eleganten Licht auf.

Doch das Notebook kann nicht nur mit dem Schein, sondern auch mit dem Sein überzeugen: Je nach Kundenwunsch arbeiten im Inneren des Geräts ein Intel® Core™ i5 oder i7 Prozessor der zweiten Generation, ein 4, 6 oder 8 GB großer Arbeitsspeicher und eine 500, beziehungsweise 700 GB umfassende Festplatte.
Einen großen Pluspunkt ernten die DELL XPS Z Modelle außerdem durch die „Stage“ Software, welche eine geordnete Verwaltung und Bearbeitung diverser Medieninhalte erlaub und von Dell serienmäßig hinzulegt wird. Zudem kann der amerikanische Großhändler mit verschiedenen Reparatur- und Servicediensten aufwarten: Selbst beim Kauf im Internet muss sich der Kunde vor keinerlei bösen Überraschungen fürchten!
Einen sehr praktischen Vorteil hält übrigens noch die Tastatur parat: Sollte mit dieser im Dunklen geschrieben werden, kann auch eine Hintergrundbeleuchtung aktiviert werden!
Der gesamte Luxus kommt dem Kunde jedoch auch nicht allzu preiswert zu Stehen: Mindestens 1.000€ sind für ein neues Z Modell zu entrichten. Das teuerste (und damit auch leistungsfähigste) Notebook kostet sogar satte 1.600€!